Rund sechs Millionen Wähler fühlen sich von den etablierten demokratischen Parteien nicht mehr angesprochen. Wie soll man Menschen begegnen, die Populisten wählen – getrieben von Abstiegsängsten und dem Gefühl, in einer immer unüberschaubarer scheinenden Welt kaum noch etwas entscheiden und gestalten zu können. Zuhören, was die Menschen bewegt – und mit überzeugenden Argumenten und lösungsorientierter Politik antworten, sagen Petra Reinbold-Knape, Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstands der IG BCE, und Susan Neiman, promovierte Philosophin und Direktorin des Einstein Forum in Potsdam.

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